Lernen der Zukunft

In Zeiten einer Pandemie hat sich das analoge Lernen mehr in Richtung digitales Lernen verschoben. Im analogen Zeitalter wurde der Unterricht / die Vorlesung exklusiv für die Studenten gehalten. Die digitalen Angebote wurden im Hinblick der Wissensvermittlung stark erweitert. Es ist zu erwarten, dass dieses Angebot nahezu unendlich ausgebaut wird, woran sich auch neue kommerzielle Interessen anknüpfen. Ich halte dies für einen ersten wichtigen Baustein für das Lernen der Zukunft.

Von den Anfängen der Naturwissenschaften über die analoge Wissensvermittlung bis zum digitalen Massenprodukt wird das Wissen nun einer breiteren Masse zur Verfügung gestellt. Es exisitert eine Vielzahl an unterschiedlicher Erklärungen für einen Sachverhalt. Dadurch kann das Verständnis für ein kompliziertes Thema mehr Menschen zugänglich gemacht werden und ist nicht nur wenigen Intellektuellen mit einer schnellen Auffassungsgabe oder anderen Privilegien vorbehalten.

Dadurch sollte auch der Zugang zu höherqualifizierten Jobs für eine größere Menge an Menschen möglich sein. Durch immer schnellere Transformationsprozesse in der Wirtschaft ist zu erwarten, dass diese anspruchsvollen Tätigkeiten immer mehr benötigt werden. Die Produktivität wird gesteigert indem einfache Tätigkeiten immer mehr automatisiert werden.

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