Gefährliche Produkte 2026 im Fokus

Gefährliche Produkte

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt regelmäßig neue Sicherheitswarnungen für gefährliche Produkte bekannt. Im Januar 2026 wurden auch wieder einige Einträge über mangelhafte Produkte in der Datenbank veröffentlicht. Im Folgenden finden sich einige Beispiele für chemische Gefahren und technische Mängel, die ein Gefahr für den Menschen darstellen.

Gefährliche Produkte im Trend

  • Weltweiter Handel von Produkten und Import aus Staaten mit geringeren Umweltstandards
  • Onlinehandel und die Vereinfachung globale Produkte beziehen zu können
  • Hohe Risiken bei Produkten für Kinder
  • Administrative Mängel wie z.B. Kennzeichnungen die bei Kontrollen zunächst nicht auffallen
  • Strengere Regulierungen können zu einer Neubewertung von Produkten führen

Deutschlands CO2 Emmissionen

Im Jahr 1990 wurden die Aufzeichnungen begonnen und im Abstand von 10 Jahren wurden zwischen 100 und 200 Megatonnen eingespart. Im Jahr 2023 sind die Emissionen fast auf die Hälfte gesunken im Vergleich zu 1990. Insgesamt ist das eine sehr positive Entwicklung, da der Trend langfristig in die richtige Richtung geht. Auch wenn die Maßnahmen von vielen als unzureichend betrachtet werden, zeigt sich Deutschland im weltweiten Vergleich als Vorbild. Vor allem als Industrieland sind die Anstrengungen enorm, nur Norwegen scheint da aktuell besser dazustehen.

Warum sind Textilien aus Polyester nicht nachhaltig?

Textilien aus Polyester werden in der Regel aus Polyethylentherephtalat (PET) hergestellt. Bei den Fasern kann bereits verwendetes PET von Getränkeflaschen eingesetzt werden. Von der besseren Recyclingfähigkeit wird nun angenommen, dass dieses Material nachhaltig sei. Daraus folgen aber auch viele Nachteile.

Der Kohlenstoffkreislauf

Ausgangspunkt für die Betrachtung des Kohlenstoffkreislauf soll das atmosphärische CO2 sein. Die Hauptquelle für das Freisetzen von CO2 sind fossile Brennstoffe sowie die Zementproduktion. Eine Umwandlung von CO2 in der Natur geschieht hauptsächlich durch die folgenden Stoffwechselvorgänge. Ein Überfluss an CO2 in der Atmosphäre kann diese Stoffwechselvorgänge verstärken. Der Umfang ist jedoch begrentzt, weshalb nach … Weiterlesen

PFAS in Kochgeschirr im Fokus

PFAS

Das bekannteste Beispiel für fluorierte Kohlenwasserstoffe (PFAS) sind beschichtete Pfannen. Der Vorteil, dass daran kein Essen haftet, macht es vielseitig einsetzbar. Bekannt ist das Material auch als Teflon oder PTFE. Technische Hintergründe zu PFAS Eine Gefahr bei diesem Material besteht erst ab einer Temperatur oberhalb von 400 °C, wo mit einer Zersetzung zum giftigen Fluorwasserstoff … Weiterlesen